Mittwoch, 4. Januar 2012

Hall of fame III


Hall of fame mit Joni

Nur eine Woche nachdem wir Rebekka und Peter verabschiedet hatten, landete mein Bruder Jonathan auf englischem Boden.

Am ersten Abend wollten wir uns nicht lumpen lassen und "bekochten" ihn mit unserem berühmten Beef Steak Tatar. In unserer offenen Küche schmiedeten wir Pläne für die kommenden Tage. Den nächsten Tag hatte ich mir frei genommen, um mit Joni London zu entdecken:
Breakfast at Notting Hill', Walking on Portobello Road, Tube to Liverpool Street, Strolling around Brick Lane, Bus to Holborn, Lunch in Soho, Cafe Boheme, Shopping on Oxford Street, Tube to Notting Hill Gate, Beer at the Champion, Thai at Churchill Arms.

 An den folgenden Tagen musste sich Joni ganz alleine durch den "Grossstadtjungel" kämpfen, während Stefan und ich wieder arbeiten mussten. Abends trafen wir uns mal Downtown für ein Steak im Angus Steak House und einmal bei uns in West Kenny in unserem liebsten SportsPub, wo alle halbwegswichtigen Spiele der Fussballwelt gezeigt werden. Auf den grossen Screens die grossen Spiele, auf den kleinen Screens die kleinen Spiele. Oder so. Ich kenn mich ja wenig aus, doch zusammen mit einem Bierchen schau ich schon mal zu wenn die Nati spielt. Der Zufall wollte es, dass an einem dieser Abende FC Basel auf ManU traf und wir uns das angekündigte Spiel des Jahres im Famous Three Kings anschauen wollten. So trotzden wir zusammen mit zwei AntiManU-Liverpoolern dem Rooney und seinen Kollegen. 90 Minuten und etwas Nervenkitzel später waren wir glücklich und etwas stolz auf Frei und Steller.

Freitagmorgen war dann irgendwie schneller als in einer besuchsfreien Woche. Bevor ich wieder in den Stollen musste und Joni seinen Rückflug antrat, genehmigten wir uns ein nettes Frühstück im Cafe Concerto in High Street Kensington. Joni, mit zwei Gipfeli und Kafi creme und ich mit Scone with Clotted Cream and Lady Grey Tea redeten uns gegenseitig Mut zu. Viel zu wenig lang später kauften wir im Whole Foods gegenüber eine Monatsration des besten Fudge und bye bye...

Wie es weiter ging und warum unsere Überraschungsparty ohne uns stattfand folgt in Bälde.





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